Herz außer Takt – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Vorhofflimmern

27.11.2018, 18:00 - Ende offen

Die Spezialisten der Klinik für Innere Medizin des Marienkrankenhauses informieren im Rahmen der Herzwochen am 27. November 2018 über eine lebensbedrohliche Herzerkrankung.

St. Wendel. Alljährlich werden im November bundesweit in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen die sogenannten „Herztage“ durchgeführt. Diese Veranstaltungen finden auf Initiative der Deutschen Herzstiftung statt. In diesem Jahr wird dabei dem Vorhofflimmern, der häufigsten Herzrhythmusstörung, besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Mit etwa 1,8 Mio. Betroffenen ist das Vorhofflimmern nicht nur eine häufig auftretende, sondern auch eine ernst zu nehmende Erkrankung. Viele Patientinnen und Patienten, aber auch gesunde Menschen reagieren mit Ratlosigkeit und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlages. Aber oftmals bleiben Herzrhythmusstörungen auch unbemerkt. Unbehandelt können sie lebensbedrohlich für Herz und Gehirn bis hin zu Herzschwäche und Schlaganfall werden. Ziel der Veranstaltung ist es, über die häufigsten Formen der Herzrhythmusstörungen zu informieren und die entsprechende Diagnostik und die therapeutischen Möglichkeiten darzustellen.

In drei Kurzvorträgen werden Chefarzt Dr. Ernst-Willi Theobald, Oberarzt Nikolaus Casper und Assistenzärztin Annika Friedrich über die Ursachen, die diagnostischen Möglichkeiten und Therapieformen sprechen.

Die kostenlose Veranstaltung findet um 18:00 Uhr im Gebäude „Zentrum für Altersmedizin“ (ehemals Fachklinik für Geriatrie), Raum Mutter Rosa statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Marienkrankenhaus St. Wendel

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66606 St. Wendel
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Zentrum für Altersmedizin, Akutgeriatrie

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66606 St. Wendel
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