"ausgetrickst - totgeschwiegen - und doch gewonnen"

18.06.2019, 18:00 - Ende offen

St. Wendel. Blickt man auf das Leben und Wirken Mutter Rosas, haben sich die Bedingungen für die Werke und Einrichtungen im Vergleich zur damaligen Zeit grundlegend geändert. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im heutigen Gesundheitswesen stellen die Einrichtungen vor große Herausforderungen. Denn auch für die kirchlichen Einrichtungen gelten Vorgaben, gesetzliche Regelungen und Anforderungen, die zu erfüllen sind, und die sich von denen anderer Träger nicht unterscheiden.

An diesem Abend besteht die Möglichkeit, ein wenig hinter die Kulissen des Systems Krankenhaus zu blicken bzw. auch den Bogen zu den Wurzeln des Marienkrankenhauses St. Wendel und damit zur seligen Mutter Rosa, der Gründerin des Ordens der Waldbreitbacher Franziskanerinnen zu schlagen, deren Gedenktag wir am 19. Juni begehen.

Unter dem Motto „ausgetrickst - totgeschwiegen – und doch gewonnen“ der Theateraufführung, können die Gäste mit Krankenhausoberin Hildegard Marx in einem anschließenden Austausch der Frage nachgehen, wo uns Mutter Rosa heute noch Vorbild für die Arbeit in den Einrichtungen sein kann und wie wir die Frage beantworten können: „Christliche Nächstenliebe und die wirtschaftlichen Zwänge im Gesundheitssystem – was ist vom Erbe der Gründerin geblieben?“

Anschließend ist Gelegenheit zu Gespräch und Begegnung. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und findet im Raum Mutter Rosa im Erdgeschoss des Zentrums für Altersmedizin / Akutgeriatrie statt.

Marienkrankenhaus St. Wendel

Am Hirschberg 1a
66606 St. Wendel
Telefon:06851 59 - 01
Telefax:06851 70136
Internet: www.mkh-wnd.de www.mkh-wnd.de

Zentrum für Altersmedizin, Akutgeriatrie

Am Hirschberg 1b
66606 St. Wendel
Telefon:06851 59 - 01
Telefax:06851 59 - 2200
Internet: www.mkh-wnd.de www.mkh-wnd.de